Selected Media Reports

Was ist Glück?

I had the privilege of being featured by Der Bund in a conversation about happiness.

In the interview, I discussed:
💡 What is happiness: It comprises momentary happy feelings and overall life satisfaction.
💡 Key factors contributing to happiness: Good relationships and health (both physical and mental) are crucial. Achieving something meaningful in life also contributes significantly.
💡 Money and happiness: Interestingly, higher income does correlate with increased happiness according to the latest research (even beyond a yearly income of $75,000), but health and personal connections are more critical.
💡 …

Ältere Menschen sehen sich oft mit Klischees konfrontiert

In a recent interview with Plattform J, I discussed the stereotypes and challenges faced by older employees in the workplace, and how these misconceptions can be addressed.

Here are some key points from the interview:
💡Contrary to common stereotypes, older workers are often highly motivated, emotionally stable, and bring valuable experience to their roles.
💡A significant number of retirees continue to work part-time, a trend expected to grow due to labor shortages.
💡 Combatting age stereotypes requires targeted interventions and improved mutual understanding between different age groups.
💡 Flexible working conditions and a flexible retirement age can encourage longer work lives and benefit both employees and employers.

Welchen Einfluss hat eine Stadt auf unser Glück?

📰 Am internationalen Tag der psychischen Gesundheit (Mental Health Day) habe ich in einem Interview mit 20 Minuten über Bern gesprochen, eine Stadt, die in vielerlei Hinsicht das Glück ihrer Bewohner*innen positiv beeinflussen könnte.

💡Neben den grundlegenden Faktoren wie sozialen Beziehungen, Gesundheit und dem Gefühl, etwas erreicht zu haben und im Leben etwas Sinnvolles zu tun, können Städte das persönliche Glück erheblich beeinflussen.

💡 Wichtige Faktoren sind der Zugang zu Annehmlichkeiten, die ästhetische Attraktivität der Stadt, der Zugang zu Grünflächen, öffentliche Dienstleistungen, die Möglichkeit, sich mit anderen Menschen zu verbinden, und sogar das Klima. Städte, die als schön, gut gepflegt und zugänglich wahrgenommen werden, fördern oft ein Gefühl von Stolz und Verbundenheit, was das Wohlbefinden steigert. Im Gegensatz dazu können Städte mit hohen Ungleichheiten oder Umweltproblemen (wie Nähe zu Mülldeponien oder starkem Verkehr) das Glück negativ beeinflussen.

💡 Es gibt leider keine direkten Studien über Bern, die meisten Vergleiche werden mit Städten wie New York, London, Paris, Stockholm, Toronto, Milan, Berlin, Peking, Seoul, und Tokio durchgeführt. Dennoch kann ich mir vorstellen, dass Bern mit seinen zahlreichen Grünflächen, der Ruhe und der Nähe zur Natur sowie der gut erhaltenen Altstadt Entspannung, körperliche Aktivität und ein Gefühl von Stolz und Zugehörigkeit bei den Bewohner*innen fördert. Auch der geringere Grad an Ungleichheit trägt dazu bei, dass sich Menschen hier wohlfühlen – wie im Sommer, wenn alle Zugang zur Aare haben 🏊 🌳.

Warum Eigenlob nicht stinkt

In my recent interview with “Beobachter”, we discussed how cultural norms and personal upbringing shape our inner critics and the profound impact this has on our well-being. We also explored practical ways to cope and create positive changes.

Spoiler alert: self-compassion and mindfulness play a powerful role!

A big thank you to Frederik Jötten for this insightful discussion and for highlighting such an important topic.